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Scheich-Zayid-Moschee

Scheich-Zayid-Moschee – die weiße Perle von Abu Dhabi

Scheich-Zayid-Moschee ist das größte muslimische Heiligtum in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sie wird auch Große Moschee genannt und ist die achtgrößte Moschee der Welt. Sie trägt den Namen von Sheikh Zayed bin Sultan Al Nahyan, dem Gründer und ersten Präsidenten der VAE, der in ihr begraben ist. Die Moschee wurde während des islamischen Fastenmonats Ramadan im Jahr 2007 offiziell eröffnet. Dieses majestätische Bauwerk ist für die Öffentlichkeit zugänglich und ist wirklich einen Besuch wert. Fotografieren ist drinnen nicht erlaubt, ebenso wenig wie knappe Kleidung.
Das Design der Moschee wurde von der maurischen und mongolischen Tempelarchitektur inspiriert, insbesondere von der Hassan-II-Moschee in Casablanca und der Badshahi-Moschee in Lahore, was sich direkt auf den Grundriss und die Anordnung der Kuppel auswirkte. Die geschwungenen Bögen symbolisieren die maurische Architektur und die Minarette sind klassisch arabisch. Das Innere und Äußere der Großen Moschee lässt sich am besten als eine Mischung aus arabischem, maurischem und mongolischem Stil beschreiben.

Scheich-Zayid-Moschee ist so groß, dass sie 40.000 Gläubige gleichzeitig aufnehmen kann. Allein die Hauptgebetshalle fasst rund 9.000 Gläubige. In der Nähe befinden sich zwei weitere Räume mit einer Kapazität von 1.500 Personen, die hauptsächlich von Frauen genutzt werden.